Startseite
  Über...
  Archiv
  Einrad
  Kontrolleure
  Gästebuch
  Kontakt
 


 

Vorsicht! Könnte Nüsse, Zeitungspapier, Orangensaft- flaschendeckel, Habichte, Sombreros, Sonnenstrahlen, Online- Benachrichtigungen, Rechtschreibfehler, Rassen- diskriminierungen, Gewaltdarstellungen, rote Mützen mit braunen Schilden, bedruckte Safarischirme, Geld in Tubenform, schwangere Jungfrauen, junge Schwangerfrauen, frauliche Jungeschwangere, Socken in Hosenform, Pilzegewächse, Gemüsewasser, Tassen, Kleider- und Schuhschränke, falsche, angeklebte Schnurbärte, riesige, rosarote Ohren, geflochtene Nasenhaare, Stifte in Genitalform, Hasen, Kaninchen, sonstige Nager, favorisierte Favoriten, flavorisierte Flavolatoren, Hundekacke, Mäusekot, grün, Autobahnschilder, Maiskolben, Rauchzeichen, Schornsteine, Dachziegel, Wirbelstürme, herumfliegende Autos/Omas, tötliche Artikulations- schwierigkeiten, Sinnlos Im Weltraum-Zitate, besserwisserische Kontrolleure, beißwütige Autoren, radioaktive Strahlung, herunterfallende Blumentöpfe, Fernbedienungen, Halteverbotsschilder, Steine, Staub, große, schmutzige Füße, in kleinen, rosanen Flip-Flops, Chips-Tüten, Bergziegen, Klettergurte, Baumrinde, Kokosnüsse, Krokodilstränen, Finger, die auf die Tastatur klopfen, aber nicht schreiben, wurmige Äpfel, Bart Simpson, gerissene Basssaiten, zornige Nashörner, noch zornigere Nasenbären, löchrige Luftmatrazen, Strohhüte, so groß wie mein Sombrero, rollende Augen, piepsende Spüler, verkehrte Welten, Dimensionslöcher, Käse in Lochform, Löcher in Käseform, dadurch nichtvorhandener Käse, Drehknöpfchen, Lederhosen, tanzende, bayrische Seekühe, kilometerlange Algen, gekenterte Öltanker mit 15 Knoten, leere Wasserflaschen, Körperhöhlen- untersuchungen, Brot für die Welt, Schadensbilanzen, Versicherungsbetrug, ekstatisch tanzende Menschen, die ihre Ohren aneinander reiben, Klabusterbeeren, Nasennebenhöhlen, norwegische Fjorde, eine Zunge, die versucht die gleichgenetischen Augen zu erreichen, viel Wind um nichts, noch mehr Brei und keine Köche, viel Sand und wenig Förmchen, Frösche, die die Zukunft vorausquaken, Fliegen, die diese Frösche ablenken, Guybrush Threepwood, Arthur Dent, Doc Snyder, eine Menge Füße, Grünpflanzen, Etnobotanik, interessante Artikel, welche die Menschheit in Atem halten, Häcki-Säcks, Drumcomputer, Rauhfasertapete, hautaustrocknender Kalkstaub sowie viel verschwendete Zeit

http://myblog.de/ragu

Gratis bloggen bei
myblog.de





 
Eine Überschrift, die extra erst nach dem Eintrag eingetragen werden sollte, damit sie besser passt,

aber dann doch vergessen wurde

Zum Gruße!
Ich habe die Profilwoche gut überstanden, bis auf eine blutende Wunde am Finger, die ich mir beim Auf-Dem-Boden-Chillen zugezogen hat, als neben mir plötzlich jemand eine Tür aufgemacht hat und diese über meinen rechten Ringfinger geschrappt ist!
Zeugnis sieht soweit auch ganz gut aus, blabla, über so Schulkram erzähl ich nur ungern, weil es mich schon langweilig es überhaupt aufzuschreiben. Wie sieht es dann mit den Leuten aus, die das auch noch lesen müssen? Werden sie nach den ersten Worten schon bewusstlos oder bekommen Schnappatmungen? Bekommen sie plözlich Heißhunger auf warme Zwiebeln mit Ei? Oder kaufen sie sich ein Kris Holm Einrad, und werden Unicycle-Pro? Ich zähle wohl zu letzteren!

Da ich in letzter Zeit vermehrt feindliche Blogs gelesen hab, ist mir jedenfalls aufgefallen, dass dort fast immer nur über den vergangenen Schultag oder das vergangene Wochenende berichtet wird und das sieht bei fast allen sowieso immer gleich aus. Dann gibt es noch die Sorte der Blogs, in denen einfach nur unverständliche Gedichte reingeschreiben werden. Man denkt zwar, diese Autoren wären literarisch sehr begabt, aber ich habe den dringenden Verdacht, dass in diesen Gedichten auch nur über Schule und Wochenenden berichtet wird!
Dann gibt es noch die freundlichen Strickblogs, in denen Hausfrauen ihre neuesten Schals und Söckchen fotografieren (diese Blogs mag ich übrigens sehr gern) und den ganzen Rest. Zu welcher Sorte mein Blog hier gehört weiß ich nicht und es ist mir auch egal. Vielleicht ist es ein Momentane-Gedanken-Aufschreib-Blog oder auch einfach nur ein als Blog getarnter Piratensender, der gerne 150,9 Mhz belegt.

Nach ausführlichem Lesens der neuesten Einrad - und Drogenforums-Beiträge saß ich jedenfalls rum und wusste nichts mit mir anzufangen.

Und so sprach Gott zu Hannes: "Ich weiß grad nichts mit mir anzufangen." Der Autor sitzt da und glotzt seinen Bildschirm an. Niemand weiß, was in ihm vorgeht. Vermutlich denkt er darüber nach, wie die neueste Hannes und Gott Geschichte weitergehen soll. "Vielleicht habe ich den Anfang schlecht gewählt", überlegt er. "Der Druck des Erfolges lastet so stark auf mir, dass er meine Ideen aus meinem Kopf drückt, wie in der einen Simpsonsfolge, als Homer eine Portion Spaghetti durch einen Riegelautomat drückt und den Riegel mit einem Haps verschlingt... Ich weiß noch, wie beeindruckt ich davon war." Hastig schreibt der Autor weiter. Hannes kam ins Esszimmer und stellte Gott eine Portion Spaghetti mit Tomatensoße hin. Gott, der nie eine Sekunde Zeit verschwendet, sah sich gezwungen die Spaghetti durch seine Riegelmaschine zu drehen, um sie schnellstmöglich verschlingen zu konnen.
Hannes war ein bisschen traurig, wo er sich doch soviel Mühe mit dem Essen gemacht hatte. Er vermutete sogar, dass Gott nichtmal den Parmesan bermerkt hatte.
2.2.07 13:51


Werbung


Ahoy there!

Ich habe "The Secret of Monkey Island" durchgespielt und meine dabei Englischkentnisse enorm verbessert!

Aber das nur nebenbei. Viel wichtiger ist doch, was ich heute so gegessen habe.
Da wäre zum einen die Schüssel Milch mit braunen Aldiknusperdingern drin. Dann ein Schulbrot mit Brot und Belag. Einige Toasts mit Brot und Belag und in Gedanken ein Schokomilchshake.
Leider weiß ich nicht, wieviele Kalorien das alles hatte, weshalb jetzt alle Abnehm-Blog-Betreiber enttäuscht verschwinden werden.
Mehrere unscheinbare Personen verlassen den Raum
Um es kurz und knackig zu sagen: Alles hat ein Ende, nur die Wurst hat ein Ende und die Dreieichbahn ist nicht das selbe wie ein Regenwurm, weil sie vorwärts und rückwärts existieren kann. Wenn man einen Regenwurm jedoch in der Mitte durchschneidet, überlebt nur die Hälfte mit den lebenswichtigen Organen. Wenn zufällig genau diese Organe in der Mitte getrennt wurden, kann nur noch Gott entscheiden, welches Teil überleben soll.

Und so sagte Hannes zu Gott:"Sieh nur, ich habe beim Wurzelstechen im Garten einen Regenwurm mit meiner Schaufel genau in der Mitte zertrennt. Beide Teile leben noch! Es ist nun an dir, zu entscheiden, welches der Teile weiterleben soll." Gott wendete seinen göttlichen Blick auf die beiden Wurmhälften. Angestrengt faltete er seine Stirn und dachte nach. Als sieben Minuten des göttlichen Nachdenkens vergangen waren, kam eine Amsel angeflogen, schnappte sich eine der Wurmhälften keck aus Hannes' Hand und verschwand damit.
"Die Natur hat entschieden", sprach Gott und entfaltete die Stirn wieder.
6.2.07 23:49


Dieser Eintrag ist...

..."unanwurstelbar!" Das Wort des Jahres, erfunden von der wundertollen Dani!

Hmm, mir fällt grade auf, dass ich mich bei Subway to Sally gar nicht konzentrieren kann.

Reiko sitzt vollkommen unkonzentriert auf seinem Stuhl und starrt auf die Box, aus der immernoch Subway to Sally-Gefiedel ertönt. Aus dem Würfel auf seinem Tisch wachsen plötzlich zwei Beine und zwei Arme. Das kleine Geschöpf nimmt Anlauf, springt auf den Bildschirm zu, verschwindet darin und schaltet auf Reikos momentanes Lieblingslied "Knights of Cydonia" von "Muse" um.

Schon besser. Hab ich schon erzählt, wie Phil und ich letztens nach Hause gelaufen sind, nachdem wir in Dreiech waren, und Bap-Lieder-Synchron-Schnaufen gemacht haben?
Ja, habe ich. Aber selbst nach einer halben Stunde suchen konnte ich das Lied nicht finden. Aber vielleicht war's ja "verdammp lang her"

Nächstes Wochenende ist Fasching und diesmal werde ich das machen, was ich schon immer hätte tun sollen. Ich werde einfach meinen Bademantel anziehen, weil der mein gemütlichstes Kleidungsstück ist. Als was ich mich dann genau verkleidet habe müssen die anderen selbst rausfinden. Ich könnte ein Bademeister sein oder ein Landstreicher. Vielleicht auch Arthur Dent. Womöglich bin ich aber auch erst ein Bademeister und nach ein paar Bier mutiere ich zum Landstreicher. Wenn ich dazu noch Erdnüsse esse, bin ich Arthur Dent.

Heute gab's in der SV neue Stundenpläne. Leider war ich in der Stunde nicht da und bekam meinen erst später, weshalb ich auch versäumt hab, dass ich in der 2ten schon Deutsch gehabt hätte, was ich durch drittstündiges Erscheinen ebenfalls versäumte. Jedenfalls habe ich jetzt zweimal bis zur 10ten und ach... alles ist so schrecklich.

Das kleine Stück Haut, an dem ich mir letztens eine Blase geholt habe und die gleich abriss, sieht aus wie das der Frauen in den Boulevardmagazinen, die Million- oder Millardäre als Männer haben und den ganzen Tag am Strand rumliegen. Wenn ich geschickt wäre, könnte ich mir aus diesem kleinen Stück Haut eine winzige, aber mit perfektem Krokodilhautimitat versehenen Handtasche schneidern.

Heute wurde in meiner Anwesenheit unsere Erde übrigens eine "überreife Birne" genannt, da die Umpolung der Magnetfelder schon längst überfällig sei. Während dieser Umpolung hat die Erde kurze Zeit überhaupt kein Magnetfeld, was dazu führt, dass die Sonnenwinde ungeschützt auf unsere Glatzen treffen. Aber das nur am Rande.

Viel wichtiger ist doch die Frage, wie diese Umpolung zustande kommt.
Eifrig macht sich Reiko daran, einen Brief, mit der Frage, warum es bald eine Umpolung gibt, an Gott zu schreiben. Er bringt den Brief zum Briefkasten. Als jener am nächsten Tag geleert wird, stellt der betroffene Briefträger mit Entsetzen fest, dass ihn mit diesem Brief das wohl schlimmste Schicksal eines Briefträgers ereilt hat. Sein Kodex zwingt ihn dazu, jeden Brief schnellstmöglich zu liefern. Da Reikos Brief jedoch an Gott adressiert ist, kommt der Briefträger - der seinen Job nicht verlieren möchte - nicht darum herum, sich umzubringen. Aufgrund eines aufmerksamen Lesers, kam eben die Bitte auf, dass dieser Briefträger ein Italiener ist.
Todesmutig stürzt sich der Briefträger also vom Briefkasten herunter - mit dem Kopf voran und den Brief fest umklammernd.
Die Geschichte endet aprubt, da der Hauptcharakter nun tot ist und der Autor nicht an den Himmel glaubt.


"Verwirrter italienischer Briefträger springt von Briefkasten in den sicheren Tod", las Hannes aus der Tageszeitung vor und blickte zu Gott auf. "Er wollte vermutlich einen Brief in den Himmel zustellen und hatte Angst, seinen Job zu verlieren, wenn er es nicht tuen würde", kommentierte Gott weise. "Dabei hat er jedoch vergessen, dass Selbstmörder in die Hölle kommen. Das ist übrigens auch der Grund, warum es in Deutschland so eine hohe Arbeitslosigkeit gibt. Die meisten Briefträger sind schlauer als der, der jetzt tot ist und bringen sich nicht um, wenn sie einen Brief an den Himmel bekommen. Jedoch verlieren sie dann ihren Job." Hannes blickte bei Gottes Worten betrübt zu Boden und murmelte: "Ich muss dir etwas gestehen, Herr. Ich war auch einmal ein Briefträger mit einem solchen Brief. Aber gerade, als ich mich vom Kasten stürzen wollte, flogt ein Spatz gegen meinen Hinterkopf und ich fiel von selbst herunter. Da dies kein Selbstmord von mir war, kam ich in den Himmel und der Spatz in die Hölle." Mit beschämten Blick sah Hannes wieder zu Gott auf.
Dieser war bereits beim Wort "Hinterkopf" eingeschlafen.
12.2.07 22:39


Was für's Auge!

13.2.07 23:37


Impressionen aus dem Unterricht...

Geschichte:


Unter anderem ist das Helferlein von Daniel Düsentrieb dabei.


Ethik:


Hängetitte auf Anfrage von Tobi.


Das ist der ehrenwerte Charles Darwin. Ich habe die Möglichkeit eines seiner Tode aufgezeigt.


Nun ja.
Reiko legt sich zur Ruhe.
Eine halbdurchsichtige Motte erscheint auf der Bühne. Es ist der Geist der Motte, die Reiko einst unter seiner Tastatur einsperrte und dort drei Tage lang hungern lies. Komischerweise war sie nach drei Tagen noch nicht tot und Reiko warf sie aus dem Fenster. Der Geist kehrt also zu seinem Mörder zurück und hat die Absicht sich an ihm zu rächen. Leider hat der Mottengeist bei all den Rachegedanken nicht darüber nachgedacht, wie diese Rache aussehen soll. Verwirrt wie eh und je flattert er durchs Zimmer und stößt gelegentlich gegen die Wand. Da Reiko mag, wie sich die Spinnenweben an seiner Decke im Wind bewegen, fegt er sie nie weg. Der Mottengeist verfängt sich in einer. Eigentlich dürfte das nicht passieren, da dieser Geist nicht aus Mottenmaterial sondern sozusagen aus einer Mottenseele besteht, welche ja bekanntlicherweise ihren Siedepunkt bei 47 Grad haben. Jedoch fällt der Mottengeist dem Phänomen der Phantomschmerzen zum Opfer. Allerdings hat der Geist keine Phantomschmerzen sondern eine Art Phantomlähmung. Die Motte mit dem außerordentlich kleinen Gehirn denkt, sie sei gefangen und zappelt wild in der Spinnenwebe herum obwohl diese ihr gar nichts anhaben kann. Diese verwirrende Gefippel weckt Reiko und er drückt auf "Bloggen!"
15.2.07 23:33


 [eine Seite weiter]



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung